Mitschriften vom gemeinsamen Treffen mit dem Bürgermeister Mittwoch, 23.11.2016

Hier findet ihr unsere kurze Zusammenfassung von unserem Treffen.

1. Unserer Bitte die Elternini bei relevanten Themen rund um das Thema Eltern und Kinder zu informieren, wird Herr Schmidt zukünftig besser nachkommen. ☺ Für das Verpassen der aktuellen Situation (Spielplätze) hat er sich entschuldigt.
2. Einwand Seitens Herr Schmidt über die negative Darstellung der Verwaltung auf FB, hierfür haben wir uns entschuldigt.
3. Positionierung der Elternini: Wir sind grundsätzlich nicht gegen einen Rückbau von Spielplätzen. Die Auswahl sollte nur objektiv und realistisch und nachhaltig beurteilt erfolgen.
Wir haben dafür eine Umfrage erstellt, diese online zur Verfügung gestellt und mit Hilfe eines Vaters wurde diese Umfrage digitalisiert und per QR-Code an jedem Spielplatz zugänglich gemacht.
Wir haben Herrn Schmidt über unsere Umfrageergebnisse zu den aktuell betroffenen 7 Spielplätzen informiert.
Diese und noch weitere Umfrageergebnisse (zu allen Spielplätzen) wurden am Donnerstag beim Bürgerforum im Rathaus kundgetan.
Betroffene Spielplätze:
· Pferdekoppel/Wiedekamp: Anwohner haben sich kritisch geäußert, dass im direkten Umkreis 2 Spielplätze betroffen sind.
Außerdem wird wahrgenommen, dass dort ein Generationswechsel stattfindet
(Familien ziehen zunehmend in die Gegend). Zudem benutzt die Kita Spatzennest
stark die umliegenden Spielplätze, da ihr Außengelände zu klein ist.
· Hainbuchenweg: Befürchtungen, dass die frei zu werdende Fläche als Hundespielplatz/Hundeklo genutzt wird.
=> Sollte der Spielplatz tatsächlich abgebaut werden, hätten wir den Vorschlag den Platz nutzbar „umzubauen“, z. B. „Community Garden“ oder „Zentraler Treffpunkt für Jung und Alt“ (Boulespiel oder Grillstellen).
· Reepschlägerspielplatz: Der Spielplatz ist sehr versteckt, der Eingang dazu liegt zwischen Mülltonnen. Dadurch ist er schlecht erreichbar und unattraktiv.
Vorschlag von unserer Seite: Eine Öffnung zum Reepschlägerhaus. Somit könnte das
Haus zu dem attraktiv für Eltern mit Kindern sein.
· Egenbüttelweg: Nutzung ganz stark durch Tagesmütter, weil dort Kleinkinder sehr gut spielen können, auch Kindergärten und Anwohner nutzen diesen Spielplatz häufig.
· Rephuhnweg: Hier haben Anwohner eine Unterschriftenaktion gestartet, damit dieser nicht zurückgebaut wird.
Auch hier findet ein Generationswechsel statt und viele Familien ziehen dorthin.
Zudem wird dieser Spielplatz auch von Tagesmüttern angesteuert, da dieser ebenso
wie der Egenbüttelweg für Kleinkinder geeignet ist.
· Im Grund (Bolzplatz): Rückmeldung von Anwohnern, dass der Bolzplatz sehr viel
genutzt wird durch Kinder verschiedener Altersklassen.
Leider ist der Spielplatz sehr stark abgenutzt und zu gewuchert, weil die Hecken und Brombeersträucher nicht regelmäßig zurückgeschnitten werden. Der Zaun ist leider auch kaputt.
4. Kita-Datenportal:
Die Kita-Datenbank ist gestartet und wird auch in Wedel vertreten sein. Alle Kitas haben sich einstimmig dafür ausgesprochen. Die Formalien sind geklärt. Nun wird die technische Umsetzung erfolgen.
Sobald die Einrichtung vollzogen ist, werden wir als Elterninitiative das zusätzlich über unsere Kanäle mit publizieren.
5. Die positive Entscheidung des JHA „Anpassung der Geschwisterermäßigung“ und
„Senkung des Einkommensüberhanges“ wird am 07.12.2016 im Kreistag verhandelt und hoffentlich ebenso positiv beschieden. Das würde bedeuten, dass zum einen die
Geschwisterermäßigung für das zweite Kind sich auf 50% und für das dritte Kind auf 100% erhöht, was für Entlastung sorgt und zum anderen soll der Einkommensüberhang auf 50% reduziert werden.
Herr Schmidt sieht dem grundsätzlich positiv entgegen, ist aber auch skeptisch wo und wie die dafür aufzubringenden Mehrkosten aufgefangen werden können. Er hofft auf die Kostenentlastung der Kommunen durch den Kreis.
6. Es fehlt Wedel nach wie vor an zusätzlichen Krippen- und Elementarplätzen. Die Verhandlungen für eine zusätzliche Kita dehnen sich aktuell weiter um den Platz an der katholischen Kirche in der Feldstraße aus.
7. Herr Schmidt möchte weiterhin den Kontakt zu den Elternvertretern halten und möchte zukünftig einmal im Jahr ein Treffen arrangieren.
Dazu wird er die Elternvertreter der Kitas im nächsten Jahr (2017) zu sich ins Rathaus einladen.
Ziel: Den Eltern eine Plattform für einen direkten Austausch mit Problemen, Wünschen oder Anregungen zu ermöglichen.

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